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Eurodisco Grup musical & Músic Llista

 
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    Da meinte kürzlich ein gewisser Herr Karl-Heinz Thielmann (Vorstand des Research-Hauses Long-Term Investing), dass in Deutschland bei der Kapitalanlage besonders viel Geld verbrannt werde. Und schuld daran seien vor allem „selbsternannte“ Finanzexperten.  Recht hat er, der Herr Thielmann, denn "Dumb German Money" ist seit Jahren ein fester Begriff, ursprünglich von US-amerikanischen Filmproduzenten für Gelder aus geschlossenen Medienfonds verwendet. Seitdem ist der Begriff auf viele Finanztransaktionen ausgeweitet worden, mit denen deutsche Anleger Geld verlieren konnten. "Wenn Geld für überflüssige Schiffe, Riesenräder in Singapur oder unrentable Ölsandprojekte in Kanada benötigt wurde, dann sammelte man es nicht in den Heimatländern der Initiatoren ein, sondern bei deutschen Zahnärzten, Lehrern und Ingenieuren", so Thielmann.  Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW) in Berlin hat ermittelt, dass deutsche Anleger seit 2006 cirka 600 Milliarden Euro Kapital im Ausland verloren haben (Hinweis: PDF-Seite 12 unten links). Auch mit inländischen Anlageprodukten haben Deutsche in den vergangenen Jahren teilweise enorme Summen verloren. Dazu zählen z. B. Genussrechte, Orderschuldverschreibungen, geschlossene Immobilienfonds, Venture Capital, Schiffsbeteiligungen, a-typisch stille Beteiligungen, Non Performing Loans (NPL) etc..  Rechnen wir mal kurz: Wir schreiben gerade das Jahr 2013, somit wären seit 2006 bis heute pro Jahr (!) mindestens 85 Milliarden deutsche Spargelder den Bach runter gegangen – den inländischen grauen Kapitalmarkt, kapitalisierende Versicherungsprodukte, Zockerangebote der Banken und die wohl darüber hinaus gewaltige Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Wie kann das sein? Wie kommt so etwas zu Stande?  Ganz einfach. Unseriöse Teilnehmer des Kapitalmarktes benötigen hier zu Lande nicht wirklich viel:  einen tollen Hochglanzprospekt eine fast unglaubliche Story gepaart mit einem Geheimtipp das Versprechen Steuern zu sparen eine dicken, langweiligen, offiziellen Verkaufsprospekt, den keiner lesen will Maklerpools, Vertriebsorganisationen und naive Vermittler, die alle zumeist dringend auf Suche nach Ersatz für wegbrechende LV- & KV-Abschlussprovisionen sind und "Dumb German Money", welches sich laut Thielmann oft bei deutschen Zahnärzten, Lehrern und Ingenieuren findet.  Nicht das Geld ist dumm  Sie merken es schon, nicht das Geld ist dumm, nein, die Kenntnisse deutscher Bürger in Geldangelegenheiten sind einfach völlig unzureichend! Schlimmer noch: Gerade die eigentlich auf Kundenseite stehenden Makler versäumen es, dies im positiven Sinne für sich zu nutzen. Zu dumm, oder? Deshalb eine etwas ausführlichere Betrachtung:  An den deutschen Schulen fehlt es an einer „Grundausbildung“ in Geldangelegenheiten. Nicht selten fällt Schulabgängern selbst einfachste Prozentrechnung schwer. Die Begriffe Nominalzins und Effektivzins suchen nicht wenige Bürger im Fremdwörterbuch und das sowohl im Kredit- wie auch im Anlagegeschäft.
    Da meinte kürzlich ein gewisser Herr Karl-Heinz Thielmann (Vorstand des Research-Hauses Long-Term Investing), dass in Deutschland bei der Kapitalanlage besonders viel Geld verbrannt werde. Und schuld daran seien vor allem „selbsternannte“ Finanzexperten. Recht hat er, der Herr Thielmann, denn "Dumb German Money" ist seit Jahren ein fester Begriff, ursprünglich von US-amerikanischen Filmproduzenten für Gelder aus geschlossenen Medienfonds verwendet. Seitdem ist der Begriff auf viele Finanztransaktionen ausgeweitet worden, mit denen deutsche Anleger Geld verlieren konnten. "Wenn Geld für überflüssige Schiffe, Riesenräder in Singapur oder unrentable Ölsandprojekte in Kanada benötigt wurde, dann sammelte man es nicht in den Heimatländern der Initiatoren ein, sondern bei deutschen Zahnärzten, Lehrern und Ingenieuren", so Thielmann. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW) in Berlin hat ermittelt, dass deutsche Anleger seit 2006 cirka 600 Milliarden Euro Kapital im Ausland verloren haben (Hinweis: PDF-Seite 12 unten links). Auch mit inländischen Anlageprodukten haben Deutsche in den vergangenen Jahren teilweise enorme Summen verloren. Dazu zählen z. B. Genussrechte, Orderschuldverschreibungen, geschlossene Immobilienfonds, Venture Capital, Schiffsbeteiligungen, a-typisch stille Beteiligungen, Non Performing Loans (NPL) etc.. Rechnen wir mal kurz: Wir schreiben gerade das Jahr 2013, somit wären seit 2006 bis heute pro Jahr (!) mindestens 85 Milliarden deutsche Spargelder den Bach runter gegangen – den inländischen grauen Kapitalmarkt, kapitalisierende Versicherungsprodukte, Zockerangebote der Banken und die wohl darüber hinaus gewaltige Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Wie kann das sein? Wie kommt so etwas zu Stande? Ganz einfach. Unseriöse Teilnehmer des Kapitalmarktes benötigen hier zu Lande nicht wirklich viel: einen tollen Hochglanzprospekt eine fast unglaubliche Story gepaart mit einem Geheimtipp das Versprechen Steuern zu sparen eine dicken, langweiligen, offiziellen Verkaufsprospekt, den keiner lesen will Maklerpools, Vertriebsorganisationen und naive Vermittler, die alle zumeist dringend auf Suche nach Ersatz für wegbrechende LV- & KV-Abschlussprovisionen sind und "Dumb German Money", welches sich laut Thielmann oft bei deutschen Zahnärzten, Lehrern und Ingenieuren findet. Nicht das Geld ist dumm Sie merken es schon, nicht das Geld ist dumm, nein, die Kenntnisse deutscher Bürger in Geldangelegenheiten sind einfach völlig unzureichend! Schlimmer noch: Gerade die eigentlich auf Kundenseite stehenden Makler versäumen es, dies im positiven Sinne für sich zu nutzen. Zu dumm, oder? Deshalb eine etwas ausführlichere Betrachtung: An den deutschen Schulen fehlt es an einer „Grundausbildung“ in Geldangelegenheiten. Nicht selten fällt Schulabgängern selbst einfachste Prozentrechnung schwer. Die Begriffe Nominalzins und Effektivzins suchen nicht wenige Bürger im Fremdwörterbuch und das sowohl im Kredit- wie auch im Anlagegeschäft.
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